Batterien
Wiederaufladbare Batterien
Die Batterie erzeugt Elektrische Energie, indem sie chemische Energie umwandelt.
Das Grundprinzip der Batterie, ist die Tendenz der unterschiedlichen Elemente Elektronen aufzunehmen beziehungsweise abzugeben.
Die theoretisch entnehmbare Ladungsmenge der Batterie, also die Kapazität der Batterie, wird in Amperestunden angegeben. Die Zahl der Amperestunden der Batterie wird nach einer Norm ermittelt und festgelegt. Je nachdem, wie hoch die tatsächliche Höhe des Entladestroms, die definierte Spannung und die Temperatur der Batterie ist, ist die eigentliche Kapazität.
Um die Kapazität der Batterie zu erhöhen, kann man mehrere Batterien parallel schalten. Durch eine Parallelschaltutung von Batterien kann es jedoch auch zur gegenseitigen Entladung der einzelnen Batterien kommen. Durch unterschiedliche Leerlaufspannungen der Batterien fließen Ausgleichströme zwischen den parallel geschalteten Batterien.
Eine andere Methode die Kapazität einer Batterie zu erhöhen ist die Veränderung der Zellengröße. Je größer die Batterie, desto größer ist auch die Energiemenge der Batterie. Ein Kapazitätsverlust ist allerdings bei der Lagerung der Batterien gegeben. Es findet eine sogenannte Selbstentladung der Batterie statt, die Abhängig vom Batterie Typ und der Temperatur ist. Bei geringen Temperaturen ist auch der Wert der Selbstentladung der Batterie geringer.
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Batterien.
Es gibt zwei Arten von Batterien:
Zum einen gibt es die wiederaufladbaren Batterien, zum anderen die Einweg-Batterien. Bei der wiederaufladbaren Batterie wird chemische in elektrische Energie umgewandelt und umgekehrt. Die Einweg-Batterie kann nur chemische in elektrische Energie umwandeln, nicht umgekehrt. Wiederaufladbare Batterien als Energiespeicher sind recht kostenaufwendig, werden mit großem Energieaufwand hergestellt und haben eine beschränkte Lebensdauer. Nicht wiederaufladbare Batterien haben keine große Bedeutung als Energiequelle.
Durch die Batterieverordnung ist festgelegt, dass in Deutschland keine Batterien mit einem Quecksilbergehalt größer als zwei Prozent ihres Gewichtes auf den Markt gebracht werden dürfen. Auch die Rücknahme und die Entsorgung der Batterien ist durch die in Deutschland geltende Batterieverordnung geregelt.
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Es gibt zahlreiche Varianten der handelsüblichen Batterien. Die Batterien unterscheiden sich durch ihre Bauart, Konstruktion und Form, als auch durch ihr zugrundeliegendes chemisches Redoxsystem und die elektrischen Werte.
Die gebräuchlichsten Batterietypen lassen sich durch ihr jeweiliges Einsatzgebiet unterscheiden. So gibt es Gerätebatterien, die zu Stromversorgung von meist tragbaren, kleineren Geräten genutzt werden. Besonders kleine Gerätebatterien sind die Batterien, die als Knopfzelle bezeichnet werden. Des weiteren gibt es Starterbatterien, die insbesondere für den Betrieb von Kraftfahrzeugen verwendet werden. Eine weitere Batterien Art sind Traktionsbatterien. Diese Batterien finden hauptsächlich Anwendung in elektrisch betriebenen Fahrzeugen als Energielieferant. Stationäre Batterien finden ihren Einsatz meist in der Industrie und gewährleisten unterbrechungsfreie Stromversorgungen.
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